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Read full article about: OpenAI veröffentlicht mit "ChatGPT Translate" ein eigenes Übersetzungstool

OpenAI launcht ein Standalone-Übersetzungstool basierend auf ChatGPT. Das neue Tool namens "ChatGPT Translate" unterstützt mehr als 25 Sprachen. Die Oberfläche ähnelt Google Translate oder DeepL mit zwei Textfeldern für Ein- und Ausgabe sowie automatischer Spracherkennung.

Screenshot THE DECODER

Nach der Übersetzung können Nutzer mit einem weiterführenden Prompt den Text bearbeiten, etwa in einen geschäftlichen Ton umschreiben oder für Kinder vereinfachen. Diese Prompts leiten zur ChatGPT-Hauptoberfläche weiter. Letztlich dürfte ChatGPT Translate daher als zusätzlicher Einstiegspunkt für ChatGPT gedacht sein. Offiziell angekündigt wurde das Tool bislang nicht.

Anders als ChatGPT funktioniert die Übersetzung derzeit nur bei Text, auch die Textmenge scheint begrenzt zu sein. In Tests kam anstelle einer Übersetzung teilweise eine typische Chatbot-Antwort zurück, bei der das System nach Übersetzungszielen fragte – eine Reaktion darauf war jedoch nicht möglich. Das deutet darauf hin, dass hier nur ein Prompt in einem neuen Interface liegt, kein speziell optimiertes Übersetzungsmodell. ChatGPT selbst ist das mächtigere Übersetzungstool.

Read full article about: OpenAI macht GPT-5.2-Codex über Responses-API für Entwickler verfügbar

OpenAI hat GPT-5.2-Codex jetzt über die Responses-API für Entwickler zugänglich gemacht. Das Modell war bisher nur in der Codex-Umgebung verfügbar und ist laut OpenAI Developers besonders stark bei komplexen, langwierigen Aufgaben wie dem Entwickeln neuer Funktionen, dem Überarbeiten von Code und dem Finden von Fehlern. Zudem soll es das bisher beste Modell für Cybersicherheit sein und helfen, Schwachstellen in Codebasen zu erkennen.

Das Modell verarbeitet Text und Bilder als Eingabe und bietet vier Stufen für den Denkaufwand: niedrig, mittel, hoch und sehr hoch. Die Kosten liegen bei 1,75 Dollar pro Million Input-Tokens und 14 Dollar pro Million Output-Tokens – etwas teurer als das Vorgängermodell GPT-5-Codex.

OpenAI stellt einen Prompting-Guide im Cookbook bereit. Die Coding-Plattformen Cursor und Windsurf haben das Modell bereits integriert. Windsurf bietet es zeitlich begrenzt zum halben Preis an.

Read full article about: OpenAIs Apple-Traum ist geplatzt: Gemini übernimmt Siri, ChatGPT bleibt nur Lückenbüßer

Der neue Apple-Google-Deal degradiert ChatGPT zur bloßen Notfall-Option auf dem iPhone.

Im Gespräch mit The Information betonte ein Apple-Sprecher, dass die tiefe Integration von Gemini "die Vereinbarung mit OpenAI nicht beeinträchtigen würde, ChatGPT für komplexere Anfragen zu nutzen".

Doch für OpenAI ist die Gemini-Integration in Siri das endgültige Signal einer gescheiterten Kooperation: CEO Sam Altman und sein Team hofften ursprünglich, die Apple-Partnerschaft könnte Milliarden von Dollar an zusätzlichen Einnahmen generieren und Googles Dominanz auf Apple-Geräten brechen.

Stattdessen verschaffte der Deal OpenAI laut einer Quelle von The Information kaum zusätzlichen Traffic und nun übernimmt Googles Modell die alltägliche Nutzerinteraktion, während ChatGPT nur noch als optionale Ausweichlösung dient.

Read full article about: OpenAIs KI-Wearable "Sweetpea" soll Apples Airpods Konkurrenz machen

Es gibt neue Gerüchte zu OpenAIs geplanter Hardware, die in erster Linie wohl Konkurrenz zu Apples Airpods werden soll. Laut dem X- und Weibo-Leaker "Smart Pikachu" arbeitet OpenAI an einem Audio-Gerät mit dem Codenamen "Sweetpea". Das Projekt hat Priorität, da Designer Jony Ive beteiligt ist. Der Marktstart ist für September geplant, mit 40 bis 50 Millionen Einheiten im ersten Jahr.

Das ovale Metallgehäuse enthält zwei kapselförmige Teile, die hinter dem Ohr getragen werden. Als Prozessor ist ein 2nm-Chip vorgesehen, wobei Samsung Exynos favorisiert wird. Ein weiterer Chip soll die iPhone-Steuerung via Siri ermöglichen. Die Materialkosten liegen angeblich nahe Smartphone-Niveau.

Die Komponenten von "Sweetpea": ein EMG-Signalfenster zur Erkennung von Muskelsignalen, ein Keramik-Hautkontaktfenster, Hauptplatine mit Lithium-Ionen-Akku sowie ein Ultraschall-Sende-/Empfangsmodul. | Bild: via zhihuipikachu
"Sweetpea" wird angeblich hinter dem Ohr getragen und verfügt laut Beschriftung über EMG-Sensoren zur Erfassung von Muskelströmen, Ultraschall-Sender sowie eine keramische Kontaktfläche. | Bild: via zhihuipikachu

Foxconn soll bis 2028 insgesamt fünf OpenAI-Geräte produzieren, darunter auch einen Stift mit dem Codenamen Gumdrop. Der Auftragsfertiger sieht darin eine Chance, nachdem er alle Airpods-Programme an Luxshare verloren hat. OpenAI soll zuvor Luxshare bevorzugt haben, wechselte aber zu Foxconn, um eine Produktion außerhalb Chinas zu ermöglichen.

Read full article about: Medizinisches Gedächtnis für KI: OpenAI übernimmt Startup Torch für personalisierte Gesundheit

OpenAI kauft die KI-Gesundheits-App Torch für rund 100 Millionen Dollar in Firmenanteilen. Der Deal umfasst 60 Millionen Dollar sofort und den Rest als Anteile zur Mitarbeiterbindung, berichtet The Information. Torch vereint verstreute Gesundheitsdaten aus verschiedenen Quellen zu einem einheitlichen Bild – die Gründer nennen es ein "medizinisches Gedächtnis für KI". Nutzer können so Zusammenhänge erkennen und sicherstellen, dass keine wichtigen Informationen verloren gehen. Die App nutzt OpenAI-Modelle für personalisierte medizinische Einblicke. Alle vier Torch-Mitarbeiter, einschließlich CEO Ilya Abyzov, wechseln zu OpenAI.

Die Übernahme soll OpenAIs Pläne für einen personalisierten Gesundheitsassistenten in ChatGPT stärken. Vergangene Woche führte OpenAI einen ChatGPT-Health-Bereich ein sowie ein Angebot an Healthcare-Unternehmen. Auch Anthropic stellte kürzlich Gesundheitsfunktionen für seinen Chatbot Claude vor. Dahinter liegt die Vermutung eines Milliardenmarktes: Hunderte Millionen der wöchentlichen Konversationen mit Chatbots drehen sich um Gesundheitsthemen.

Read full article about: OpenAI kauft Convogo-Team, um die Lücke zur KI-Alltagsnutzung zu schließen

Das KI-Startup Convogo, das KI-Software für die Bewertung von Führungskräften entwickelt hat, schließt sich OpenAI an. Das gab Gründer Matt Cooper bei LinkedIn bekannt. Die Software analysiert Interviews, Umfragen und psychometrische Tests mithilfe von KI automatisch.

Laut OpenAI (via Techcrunch) geht es bei der Übernahme vor allem um das Team: Die drei Gründer Matt Cooper, Evan Cater und Mike Gillett sollen die KI-Cloud-Bemühungen von OpenAI vorantreiben. Der Deal wurde laut Techcrunch komplett über Aktien abgewickelt, die Summe ist nicht bekannt. Die Convogo-Software wird eingestellt.

Relevant dürfte der starke Produktfokus des Gründerteams sein. Der Schlüssel, um die Lücke zwischen dem Potenzial von KI und ihrer tatsächlichen Nutzung zu schließen, liege in durchdachten, zweckgebundenen Anwendungen, schreibt Cooper.

Das Narrativ einer solchen Nutzungslücke haben Microsoft und OpenAI schon zuvor bedient. Die Übernahme passt auch in OpenAIs Strategie, die gesamte Wertschöpfungskette kontrollieren zu wollen: von der Infrastruktur über die Modelle bis zum Produkt. Das dürfte auch eine Konsequenz daraus sein, dass die Differenzierung allein über die Fähigkeiten von KI-Modellen wegen deren Leistungsangleichung und Open-Source-Varianten zunehmend schwierig wird.

Read full article about: OpenAI reserviert angeblich 50 Milliarden Dollar für Mitarbeiter-Aktienprogramm

OpenAI hat im vergangenen Herbst einen Aktienpool für Mitarbeiter eingerichtet, der zehn Prozent des Unternehmens entspricht. Bei einer Bewertung von 500 Milliarden Dollar im Oktober 2025 entspricht das einem Wert von 50 Milliarden Dollar, berichtet The Information unter Berufung auf zwei mit den Plänen vertraute Personen.

Zusätzlich hat OpenAI bereits 80 Milliarden Dollar an zugeteilten Aktien ausgegeben. Zusammen mit dem neuen Aktienpool macht das etwa 26 Prozent des Unternehmens aus. OpenAI führt derzeit Vorgespräche mit Investoren über eine neue Finanzierungsrunde bei rund 750 Milliarden Dollar.

Schon zuvor zeigte eine Analyse, dass OpenAI seine Mitarbeiter so hoch entlohnt wie kein anderes Tech-Start-up je zuvor. Die aktienbasierte durchschnittliche Vergütung pro Mitarbeiter soll bei 1,5 Millionen US-Dollar liegen.

Den Weg zur Profitabilität erleichtert das nicht: Das Unternehmen peilt circa 20 Milliarden US-Dollar jährlichen Umsatz an. Dem gegenüber stehen neben den hohen Personalkosten und den Kosten für Entwicklung und Betrieb noch rund 1,4 Billionen US-Dollar an finanziellen Verpflichtungen für in Auftrag gegebene Rechenzentrumsprojekte in den nächsten acht Jahren.

Read full article about: Elon Musks Klage gegen OpenAI kommt wohl vor Gericht

Elon Musks Klage gegen OpenAI und CEO Sam Altman kommt vor Gericht. Eine kalifornische Bundesrichterin kündigte am Mittwoch an, die Versuche von Altmans Anwälten zurückweisen zu wollen, den Fall abzuweisen. "Es gibt reichlich Beweise", sagte Richterin Yvonne Gonzalez Rogers bei der Anhörung in Oakland.

Musk wirft OpenAI vor, ihn über den Wechsel von einer gemeinnützigen zu einer gewinnorientierten Struktur getäuscht zu haben. Er spendete nach eigenen Angaben 38 Millionen Dollar an das Unternehmen. Der Prozess soll im März stattfinden. OpenAI bestreitet die Vorwürfe und bezeichnet die Klage als "haltlos" und Teil einer "andauernden Belästigung" durch Musk.

Das Unternehmen behauptet, Musk sei bereits 2018 über die Gewinnpläne informiert gewesen. Musk hatte OpenAI 2015 mitgegründet und verließ das Unternehmen 2018.