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Read full article about: OpenAI macht GPT-5.2-Codex über Responses-API für Entwickler verfügbar

OpenAI hat GPT-5.2-Codex jetzt über die Responses-API für Entwickler zugänglich gemacht. Das Modell war bisher nur in der Codex-Umgebung verfügbar und ist laut OpenAI Developers besonders stark bei komplexen, langwierigen Aufgaben wie dem Entwickeln neuer Funktionen, dem Überarbeiten von Code und dem Finden von Fehlern. Zudem soll es das bisher beste Modell für Cybersicherheit sein und helfen, Schwachstellen in Codebasen zu erkennen.

Das Modell verarbeitet Text und Bilder als Eingabe und bietet vier Stufen für den Denkaufwand: niedrig, mittel, hoch und sehr hoch. Die Kosten liegen bei 1,75 Dollar pro Million Input-Tokens und 14 Dollar pro Million Output-Tokens – etwas teurer als das Vorgängermodell GPT-5-Codex.

OpenAI stellt einen Prompting-Guide im Cookbook bereit. Die Coding-Plattformen Cursor und Windsurf haben das Modell bereits integriert. Windsurf bietet es zeitlich begrenzt zum halben Preis an.

Read full article about: Matthew McConaughey sichert sich Markenrechte zum Schutz vor KI-Fälschungen

Der Schauspieler Matthew McConaughey hat acht Markenzeichen-Anträge beim US-Patent- und Markenamt genehmigt bekommen, um sich gegen unerlaubte KI-Fälschungen zu schützen. Die Markenzeichen umfassen unter anderem einen sieben Sekunden langen Clip, in dem er auf einer Veranda steht, sowie Audio von seinem berühmten Satz "Alright, alright, alright" aus dem Film "Dazed and Confused" von 1993, berichtet das Wall Street Journal.

McConaughey will sicherstellen, dass seine Stimme und sein Aussehen nur mit seiner Erlaubnis verwendet werden. "Wir wollen eine klare Grenze um das Eigentum ziehen, mit Zustimmung und Zuordnung als Norm in einer KI-Welt", schreibt er in einer E-Mail an das WSJ.

Seine Anwälte Jonathan Pollack und Kevin Yorn sehen die Markenzeichen als mögliches Werkzeug gegen KI-Missbrauch vor Bundesgerichten. Ob diese Strategie vor Gericht Bestand haben wird, bleibt allerdings abzuwarten. McConaughey hofft auf eine bundesweite Gesetzgebung zu diesem Thema; er ist als Elevenlabs-Investor und -Stimme KI keineswegs abgeneigt.

Read full article about: Anthropic erweitert Labs-Team für experimentelle KI-Produkte

Anthropic baut sein Labs-Team aus, das sich auf experimentelle Produkte rund um Claude-KI-Modelle fokussiert. Mike Krieger, Mitgründer von Instagram und bisheriger Chief Product Officer bei Anthropic, wechselt zu Labs und arbeitet dort mit Ben Mann zusammen. Ami Vora, die Ende 2025 zu Anthropic kam, übernimmt die Leitung der Produktorganisation und arbeitet mit CTO Rahul Patil zusammen, um Claude-Produkte weiterzuentwickeln.

Labs gebe Raum, um neue Wege zu gehen und zu experimentieren, so Anthropic-Präsidentin Daniela Amodei. Das Team hat bereits mehrere erfolgreiche Produkte hervorgebracht: Claude Code wuchs innerhalb von sechs Monaten zu einem Produkt mit einer Milliarde Dollar Umsatz. Das Model Context Protocol (MCP) erreicht 100 Millionen monatliche Downloads und gilt als Branchenstandard für die Verbindung von KI mit Werkzeugen und Daten. Auch das kürzlich vorgestellte "Cowork", Claude Code für die Büroarbeit, wurde in den Labs entwickelt. Ebenso stammen Skills und Claude in Chrome aus dem Labor.

Read full article about: Trotz OpenAI-Partnerschaft: Microsoft ist einer der größten Kunden der Claude-Firma Anthropic

Einer der besten Kunden der Claude-Firma Anthropic ist Microsoft. Der Software-Riese ist laut The Information auf dem Weg, jährlich fast 500 Millionen US-Dollar für die Nutzung von Anthropic-Modellen auszugeben. Microsoft setzt die KI-Technologie des OpenAI-Konkurrenten für Produkte wie GitHub Copilot und Office-Anwendungen ein, wahrscheinlich auch, um die eigene Verhandlungsposition gegenüber OpenAI zu stärken.

Die engere Zusammenarbeit folgt auf Microsofts Investition von bis zu fünf Milliarden Dollar in Anthropic im vergangenen November. Microsoft hat zudem seine Azure-Vertriebsmitarbeiter angewiesen, den Verkauf von Anthropic-Modellen an Cloud-Kunden genauso auf ihre Verkaufsquoten anzurechnen wie Microsoft-eigene Software. Das ist ungewöhnlich für Fremdprodukte, da diese für Azure weniger lukrativ sind.

Read full article about: Telekom-Kunden beschweren sich künftig bei KI-Agenten von Elevenlabs

Die Deutsche Telekom setzt bald KI-Sprachagenten von Elevenlabs im Kundenservice ein. Kunden können dann über App und Telefon rund um die Uhr mit realistisch klingenden KI-Stimmen ohne Wartezeit kommunizieren. Die Partnerschaft zwischen Europas größtem Telekommunikationsunternehmen und dem KI-Audio-Startup besteht bereits länger: Seit Oktober 2025 können Magenta-Kunden in der MeinMagenta-App kostenlos bis zu 25 Mal monatlich Texte in Podcasts umwandeln. Die Telekom hatte zudem in die Series-C-Finanzierungsrunde von Elevenlabs investiert.

Laut einer internen Auswertung von Elevenlabs löst ein KI-Support-Agent etwa 80 Prozent der Nutzeranfragen erfolgreich, vor allem bei konkreten Dokumentationsfragen. Bei komplexen Themen wie Fehlerbehebung oder Preisanfragen stößt das System jedoch an Grenzen und erfordert weiterhin menschliche Unterstützung.

Elevenlabs hat zuletzt einen Marktplatz für lizenzierte Stimmen berühmter Personen wie John Wayne oder Judy Garland gestartet. Im vergangenen Jahr stellte das Unternehmen das Sprachmodell Eleven v3 mit erweiterten Ausdrucksmöglichkeiten vor.

Read full article about: OpenAIs Apple-Traum ist geplatzt: Gemini übernimmt Siri, ChatGPT bleibt nur Lückenbüßer

Der neue Apple-Google-Deal degradiert ChatGPT zur bloßen Notfall-Option auf dem iPhone.

Im Gespräch mit The Information betonte ein Apple-Sprecher, dass die tiefe Integration von Gemini "die Vereinbarung mit OpenAI nicht beeinträchtigen würde, ChatGPT für komplexere Anfragen zu nutzen".

Doch für OpenAI ist die Gemini-Integration in Siri das endgültige Signal einer gescheiterten Kooperation: CEO Sam Altman und sein Team hofften ursprünglich, die Apple-Partnerschaft könnte Milliarden von Dollar an zusätzlichen Einnahmen generieren und Googles Dominanz auf Apple-Geräten brechen.

Stattdessen verschaffte der Deal OpenAI laut einer Quelle von The Information kaum zusätzlichen Traffic und nun übernimmt Googles Modell die alltägliche Nutzerinteraktion, während ChatGPT nur noch als optionale Ausweichlösung dient.

Read full article about: KI-Bilder erschweren Suche nach entlaufenen Affen in St. Louis

Ein weiterer Schritt zur KI-Idiokratie: In St. Louis sind mehrere Affen entlaufen, und KI-generierte Bilder erschweren die Suche nach den Tieren. Die Vervet-Affen wurden erstmals am Donnerstag in der Nähe eines Parks im Norden der Stadt gesichtet, berichtet AP.

Seitdem kursieren zahlreiche Gerüchte: Menschen behaupten, die Affen gefangen zu haben, und posten KI-gefälschte Bilder als Beweis. Doch bis Montag waren die Tiere noch nicht eingefangen, sagte Willie Springer, Sprecher des städtischen Gesundheitsamtes.

Es war viel los in Bezug auf KI und was echt ist und was nicht. Die Leute haben einfach Spaß. Ich glaube nicht, dass jemand etwas Böses im Sinn hat.

Willie Springer

Es ist unklar, wem die Affen gehören, wie sie entkommen sind und wie viele es genau sind. Die Behörden warnen davor, sich den Tieren zu nähern, da sie unter Stress aggressiv reagieren können.

Read full article about: Google Deepmind aktualisiert Veo 3.1 mit Referenzbild-Funktion für dynamischere Videos

Google Deepmind hat Veo 3.1 mit neuen Funktionen für die Videogenerierung aus Referenzbildern aktualisiert. Das Update ermöglicht laut der Firma dynamischere und ausdrucksstärkere Videos, selbst mit einfachen Textanweisungen. Nutzer können nun Charaktere konsistent über mehrere Szenen hinweg darstellen und verschiedene Elemente wie Texturen, Objekte und Hintergründe nahtlos kombinieren.

Neu ist die native Unterstützung für vertikale Videos im 9:16-Format, optimiert für YouTube Shorts und die YouTube Create App sowie andere mobile Plattformen. Zudem bietet Veo 3.1 jetzt Hochskalierung auf 1080p und 4K-Auflösung für professionelle Produktionen. Die Flut an KI-generierten Inhalten auf YouTube, speziell bei Shorts, dürfte damit weiter zunehmen.

Die Updates sind ab sofort in der Gemini App, YouTube, Flow, Google Vids sowie über die Gemini API und Vertex AI verfügbar. Alle generierten Videos werden mit dem unsichtbaren SynthID-Wasserzeichen versehen, um KI-generierte Inhalte erkennbar zu machen. Nutzer können in der Gemini-App prüfen, ob ein Video mit Google-KI erstellt wurde.

Read full article about: Salesforce veröffentlicht neuen KI-Slackbot auf Basis von Anthropics Claude

Salesforce hat den neuen Slackbot veröffentlicht, der auf Anthropics KI-Modell Claude basiert. Das Unternehmen testet laut Mitgründer und Technikchef Parker Harris aber auch Alternativen. Der KI-Assistent ist direkt in Slack eingebaut und kann Daten in Slack, Salesforce, Google Drive, Box und Atlassians Confluence durchsuchen. Er nutzt den Kontext aus Gesprächen, Dateien und Kanälen, um Fragen zu beantworten, Inhalte zu erstellen und Meetings vorzubereiten. Dabei respektiert er Zugriffsrechte und Berechtigungen.

Salesforce

Slackbot ist ab sofort für Business+- und Enterprise+-Kunden verfügbar und wird bis Februar schrittweise ausgerollt. Künftig soll Slackbot auch mit Agentforce und anderen KI-Agenten zusammenarbeiten können.

Read full article about: OpenAIs KI-Wearable "Sweetpea" soll Apples Airpods Konkurrenz machen

Es gibt neue Gerüchte zu OpenAIs geplanter Hardware, die in erster Linie wohl Konkurrenz zu Apples Airpods werden soll. Laut dem X- und Weibo-Leaker "Smart Pikachu" arbeitet OpenAI an einem Audio-Gerät mit dem Codenamen "Sweetpea". Das Projekt hat Priorität, da Designer Jony Ive beteiligt ist. Der Marktstart ist für September geplant, mit 40 bis 50 Millionen Einheiten im ersten Jahr.

Das ovale Metallgehäuse enthält zwei kapselförmige Teile, die hinter dem Ohr getragen werden. Als Prozessor ist ein 2nm-Chip vorgesehen, wobei Samsung Exynos favorisiert wird. Ein weiterer Chip soll die iPhone-Steuerung via Siri ermöglichen. Die Materialkosten liegen angeblich nahe Smartphone-Niveau.

Die Komponenten von "Sweetpea": ein EMG-Signalfenster zur Erkennung von Muskelsignalen, ein Keramik-Hautkontaktfenster, Hauptplatine mit Lithium-Ionen-Akku sowie ein Ultraschall-Sende-/Empfangsmodul. | Bild: via zhihuipikachu
"Sweetpea" wird angeblich hinter dem Ohr getragen und verfügt laut Beschriftung über EMG-Sensoren zur Erfassung von Muskelströmen, Ultraschall-Sender sowie eine keramische Kontaktfläche. | Bild: via zhihuipikachu

Foxconn soll bis 2028 insgesamt fünf OpenAI-Geräte produzieren, darunter auch einen Stift mit dem Codenamen Gumdrop. Der Auftragsfertiger sieht darin eine Chance, nachdem er alle Airpods-Programme an Luxshare verloren hat. OpenAI soll zuvor Luxshare bevorzugt haben, wechselte aber zu Foxconn, um eine Produktion außerhalb Chinas zu ermöglichen.