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Read full article about: OpenAI macht GPT-5.2-Codex über Responses-API für Entwickler verfügbar

OpenAI hat GPT-5.2-Codex jetzt über die Responses-API für Entwickler zugänglich gemacht. Das Modell war bisher nur in der Codex-Umgebung verfügbar und ist laut OpenAI Developers besonders stark bei komplexen, langwierigen Aufgaben wie dem Entwickeln neuer Funktionen, dem Überarbeiten von Code und dem Finden von Fehlern. Zudem soll es das bisher beste Modell für Cybersicherheit sein und helfen, Schwachstellen in Codebasen zu erkennen.

Das Modell verarbeitet Text und Bilder als Eingabe und bietet vier Stufen für den Denkaufwand: niedrig, mittel, hoch und sehr hoch. Die Kosten liegen bei 1,75 Dollar pro Million Input-Tokens und 14 Dollar pro Million Output-Tokens – etwas teurer als das Vorgängermodell GPT-5-Codex.

OpenAI stellt einen Prompting-Guide im Cookbook bereit. Die Coding-Plattformen Cursor und Windsurf haben das Modell bereits integriert. Windsurf bietet es zeitlich begrenzt zum halben Preis an.

Read full article about: Trotz OpenAI-Partnerschaft: Microsoft ist einer der größten Kunden der Claude-Firma Anthropic

Einer der besten Kunden der Claude-Firma Anthropic ist Microsoft. Der Software-Riese ist laut The Information auf dem Weg, jährlich fast 500 Millionen US-Dollar für die Nutzung von Anthropic-Modellen auszugeben. Microsoft setzt die KI-Technologie des OpenAI-Konkurrenten für Produkte wie GitHub Copilot und Office-Anwendungen ein, wahrscheinlich auch, um die eigene Verhandlungsposition gegenüber OpenAI zu stärken.

Die engere Zusammenarbeit folgt auf Microsofts Investition von bis zu fünf Milliarden Dollar in Anthropic im vergangenen November. Microsoft hat zudem seine Azure-Vertriebsmitarbeiter angewiesen, den Verkauf von Anthropic-Modellen an Cloud-Kunden genauso auf ihre Verkaufsquoten anzurechnen wie Microsoft-eigene Software. Das ist ungewöhnlich für Fremdprodukte, da diese für Azure weniger lukrativ sind.

"Personal Intelligence": Google spielt bei Gemini jetzt seinen großen Datenvorteil aus

Google weiß, wohin ich in den Urlaub gefahren bin, was ich gekauft habe und wem ich schreibe. Jetzt soll dieses Wissen meinen KI-Assistenten schlauer machen. Die neue Funktion „Personal Intelligence“ verbindet Gemini mit Gmail, Google Photos und YouTube. Ein Vorteil, den die Konkurrenz nicht hat, wenn die Funktion denn wie vorgesehen funktioniert.

Read full article about: Telekom-Kunden beschweren sich künftig bei KI-Agenten von Elevenlabs

Die Deutsche Telekom setzt bald KI-Sprachagenten von Elevenlabs im Kundenservice ein. Kunden können dann über App und Telefon rund um die Uhr mit realistisch klingenden KI-Stimmen ohne Wartezeit kommunizieren. Die Partnerschaft zwischen Europas größtem Telekommunikationsunternehmen und dem KI-Audio-Startup besteht bereits länger: Seit Oktober 2025 können Magenta-Kunden in der MeinMagenta-App kostenlos bis zu 25 Mal monatlich Texte in Podcasts umwandeln. Die Telekom hatte zudem in die Series-C-Finanzierungsrunde von Elevenlabs investiert.

Laut einer internen Auswertung von Elevenlabs löst ein KI-Support-Agent etwa 80 Prozent der Nutzeranfragen erfolgreich, vor allem bei konkreten Dokumentationsfragen. Bei komplexen Themen wie Fehlerbehebung oder Preisanfragen stößt das System jedoch an Grenzen und erfordert weiterhin menschliche Unterstützung.

Elevenlabs hat zuletzt einen Marktplatz für lizenzierte Stimmen berühmter Personen wie John Wayne oder Judy Garland gestartet. Im vergangenen Jahr stellte das Unternehmen das Sprachmodell Eleven v3 mit erweiterten Ausdrucksmöglichkeiten vor.

Read full article about: OpenAIs Apple-Traum ist geplatzt: Gemini übernimmt Siri, ChatGPT bleibt nur Lückenbüßer

Der neue Apple-Google-Deal degradiert ChatGPT zur bloßen Notfall-Option auf dem iPhone.

Im Gespräch mit The Information betonte ein Apple-Sprecher, dass die tiefe Integration von Gemini "die Vereinbarung mit OpenAI nicht beeinträchtigen würde, ChatGPT für komplexere Anfragen zu nutzen".

Doch für OpenAI ist die Gemini-Integration in Siri das endgültige Signal einer gescheiterten Kooperation: CEO Sam Altman und sein Team hofften ursprünglich, die Apple-Partnerschaft könnte Milliarden von Dollar an zusätzlichen Einnahmen generieren und Googles Dominanz auf Apple-Geräten brechen.

Stattdessen verschaffte der Deal OpenAI laut einer Quelle von The Information kaum zusätzlichen Traffic und nun übernimmt Googles Modell die alltägliche Nutzerinteraktion, während ChatGPT nur noch als optionale Ausweichlösung dient.

Read full article about: Google Deepmind aktualisiert Veo 3.1 mit Referenzbild-Funktion für dynamischere Videos

Google Deepmind hat Veo 3.1 mit neuen Funktionen für die Videogenerierung aus Referenzbildern aktualisiert. Das Update ermöglicht laut der Firma dynamischere und ausdrucksstärkere Videos, selbst mit einfachen Textanweisungen. Nutzer können nun Charaktere konsistent über mehrere Szenen hinweg darstellen und verschiedene Elemente wie Texturen, Objekte und Hintergründe nahtlos kombinieren.

Neu ist die native Unterstützung für vertikale Videos im 9:16-Format, optimiert für YouTube Shorts und die YouTube Create App sowie andere mobile Plattformen. Zudem bietet Veo 3.1 jetzt Hochskalierung auf 1080p und 4K-Auflösung für professionelle Produktionen. Die Flut an KI-generierten Inhalten auf YouTube, speziell bei Shorts, dürfte damit weiter zunehmen.

Die Updates sind ab sofort in der Gemini App, YouTube, Flow, Google Vids sowie über die Gemini API und Vertex AI verfügbar. Alle generierten Videos werden mit dem unsichtbaren SynthID-Wasserzeichen versehen, um KI-generierte Inhalte erkennbar zu machen. Nutzer können in der Gemini-App prüfen, ob ein Video mit Google-KI erstellt wurde.

China will Nvidias H200-Chips angeblich nur noch in nicht definierten Ausnahmefällen zulassen

Das KI-Wettrennen zwischen den USA und China geht in die nächste Runde: Die USA erlauben wieder mehr Nvidia-Exporte, doch China schränkt die Käufe offenbar auf Sonderfälle ein. Peking will die eigene Chipindustrie schützen.

Read full article about: Salesforce veröffentlicht neuen KI-Slackbot auf Basis von Anthropics Claude

Salesforce hat den neuen Slackbot veröffentlicht, der auf Anthropics KI-Modell Claude basiert. Das Unternehmen testet laut Mitgründer und Technikchef Parker Harris aber auch Alternativen. Der KI-Assistent ist direkt in Slack eingebaut und kann Daten in Slack, Salesforce, Google Drive, Box und Atlassians Confluence durchsuchen. Er nutzt den Kontext aus Gesprächen, Dateien und Kanälen, um Fragen zu beantworten, Inhalte zu erstellen und Meetings vorzubereiten. Dabei respektiert er Zugriffsrechte und Berechtigungen.

Salesforce

Slackbot ist ab sofort für Business+- und Enterprise+-Kunden verfügbar und wird bis Februar schrittweise ausgerollt. Künftig soll Slackbot auch mit Agentforce und anderen KI-Agenten zusammenarbeiten können.

Read full article about: OpenAIs KI-Wearable "Sweetpea" soll Apples Airpods Konkurrenz machen

Es gibt neue Gerüchte zu OpenAIs geplanter Hardware, die in erster Linie wohl Konkurrenz zu Apples Airpods werden soll. Laut dem X- und Weibo-Leaker "Smart Pikachu" arbeitet OpenAI an einem Audio-Gerät mit dem Codenamen "Sweetpea". Das Projekt hat Priorität, da Designer Jony Ive beteiligt ist. Der Marktstart ist für September geplant, mit 40 bis 50 Millionen Einheiten im ersten Jahr.

Das ovale Metallgehäuse enthält zwei kapselförmige Teile, die hinter dem Ohr getragen werden. Als Prozessor ist ein 2nm-Chip vorgesehen, wobei Samsung Exynos favorisiert wird. Ein weiterer Chip soll die iPhone-Steuerung via Siri ermöglichen. Die Materialkosten liegen angeblich nahe Smartphone-Niveau.

Die Komponenten von "Sweetpea": ein EMG-Signalfenster zur Erkennung von Muskelsignalen, ein Keramik-Hautkontaktfenster, Hauptplatine mit Lithium-Ionen-Akku sowie ein Ultraschall-Sende-/Empfangsmodul. | Bild: via zhihuipikachu
"Sweetpea" wird angeblich hinter dem Ohr getragen und verfügt laut Beschriftung über EMG-Sensoren zur Erfassung von Muskelströmen, Ultraschall-Sender sowie eine keramische Kontaktfläche. | Bild: via zhihuipikachu

Foxconn soll bis 2028 insgesamt fünf OpenAI-Geräte produzieren, darunter auch einen Stift mit dem Codenamen Gumdrop. Der Auftragsfertiger sieht darin eine Chance, nachdem er alle Airpods-Programme an Luxshare verloren hat. OpenAI soll zuvor Luxshare bevorzugt haben, wechselte aber zu Foxconn, um eine Produktion außerhalb Chinas zu ermöglichen.

Read full article about: Software schreibt Software: Claude Code programmiert Claude Cowork in 1,5 Wochen

Laut Anthropics Claude-Code-Erfinder hat sein Tool fast den kompletten Code für Claude Cowork geschrieben. Claude Cowork ist ein frisch vorgestelltes KI-Tool von Anthropic, das auf Claude Code basiert, aber mit einer nutzerfreundlichen Oberfläche für Nicht-Programmierer kommt. Laut Claude-Code-Erfinder Boris Cherny wurde "so ziemlich" der gesamte Code mit Claude Code generiert.

Screenshot via X

Fertig war die App laut Produktmanager Felix Rieseberg angeblich innerhalb eines Sprints von anderthalb Wochen. Allerdings habe es vorab schon einige Prototypen und Ideen gegeben, und die Anwendung sei derzeit eine Forschungsvorschau mit noch einigen Ecken und Kanten. Zudem existierte mit Claude Code bereits eine umfangreiche Basis; Rieseberg dürfte sich hier in erster Linie auf das Frontend beziehen.